Nachsorgemonitoring der Deponie Mathiasgrube | Schwandorf

FID-Begehung (Methanoxidationsfenster und Deponieoberfläche)
Dienstleister

R & H Umwelt GmbH

Schnorrstraße 5A / 90471 Nürnberg
Telefon: 0911 86 88-10
Projekt
Ort der Ausführung: Schwandorf, Bayern, Deutschland, Europa
Zeitraum: Aug 2021
Beschreibung

Die Deponie Mathiasgrube befindet sich ca. 7 km nordwestlich der Stadt Schwandorf in der Gemarkung Haselbach und untergliedert sich in drei Bauabschnitte (von Ost nach West): Altdeponiebereich (ca. 8 ha), Anlehnungsbereich (ca. 5 ha) und Westböschung (ca. 3 ha).
Während der Altdeponiebereich und die Westböschung bereits mit einer Oberflächenabdichtung versehen wurden, wird der basisabgedichtete Anlehnungsbereich ausschließlich für die Ablagerung von Schlacken aus der Müllverbrennung vorgehalten.

Im Altdeponiebereich wurde nach Aussage des Deponiebetreibers bis 1992 unbehandelter Hausmüll im geringfügigem Umfang abgelagert. Mögliche Restaufkommen von Deponiegas werden passiv über elf Biofilter (Gasfenster/Methanoxidationsfenster) abgeleitet. Die Deponiegasemission an der Oberfläche der Deponie Mathiasgrube wird im zweijährigen und an den Biofiltern im halbjährlichen Turnus über eine FID-Begehung überwacht.

Von R & H Umwelt GmbH erbrachte Leistungen:

  • FID-Begehungen an den Biofiltern und den angrenzenden Bauwerken (Sickerwasser- und Setzungspegeln) im Oktober 2021 und April 2022
  • FID-Begehung der vollständigen Deponieoberfläche des Altbereiches im Oktober 2022
  • Dokumentation und gutachterliche Bewertung in Kurzberichten gemäß VDI 3860, Blatt 3 (Nov. 2017) und LfU-Deponie Info 5 (Sep. 2011)
Auftraggeber

Zweckverband Müllverwertung Schwandorf

Alustraße
92421 Schwandorf
Bayern, Deutschland, Europa
Referenz bestätigt am 20.01.2023 durch Alexander List, Zweckverband Müllverwertung Schwandorf
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