| Ort der Ausführung: | Bayern, Deutschland, Europa |
|---|---|
| Zeitraum: | 2016 - 2017 |
| Zuständiger Firmen-Standort: | Nürnberg (Hauptfirmensitz) |
Auf dem Gelände einer Deponie wird derzeit die Grundwassersanierung eines LHKW-Schadens durchgeführt. Aufgrund der nur noch geringen LHKW-Frachten, die über die Sanierung dem Grundwasser entnommen werden, stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der bisherigen Sanierung. In einem ersten Schritt wurden daher mögliche Alternativen in einer Variantenstudie im Auftrag des Deponiebetreibers gegenübergestellt. Die Voraussetzungen für ein "monitored natural attanuation" (mna) als Vorzugsvariante wurden in der Folge im Datail untersucht um die bisherige "pump and treat"-Sanierung ersetzen zu können.
Erbrachte Leistungen
Grundwassermonitoring,
Untersuchungen Sickerwasser und Deponiegas,
Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt,
Weiterentwicklung des Sanierungskonzepts,
Handlungsempfehlungen für den Deponiebetreiber.